AKTUELLES

BÜRGERBETEILIGUNG ZUM AUSTAUSCH DER ALTSTADTLEUCHTEN





Nun also doch! Der Wunsch der CDU, die zur Auswahl stehenden Leuchtentypen zunächst im Original und in Betrieb zu sehen, konnte im Vorfeld der ersten Abstimmung zum Austausch der Altstadtleuchten leider nicht erfüllt werden. Aus technischen Gründen konnte der ursprünglich ausgewählte Leuchtentyp nicht verwendet werden, wodurch eine erneute Auswahl notwendig ist. Im Rahmen dieses Verfahrens haben wir uns abermals dafür ausgesprochen, eine Teststrecke einzurichten, an der die in Betracht kommenden Leuchtentypen präsentiert werden. Diese Teststrecke wurde nun am Meistersweg in Rheurdt eingerichtet und für die Bürger die Möglichkeit geschaffen, über ihren Favoriten abzustimmen. Weitere Informationen sind der Internetseite der Gemeinde zu entnehmen:

Also: Hinfahren, angucken, abstimmen! Wer nicht die Möglichkeit hat, an der digitalen Abstimmung teilzunehmen, kann sich gerne direkt an die CDU wenden. Wir werden die Ergebnisse ebenfalls sammeln und in die politischen Entscheidungen einbringen.


Bild unten anklicken und abstimmen!



Herzlichen Glückwunsch Stefan Rouenhoff!

Wir freuen uns, dass du den Kreis Kleve und unsere Gemeinde auch in den nächsten vier Jahren in Berlin vertrittst. Auf weiterhin gute Zusammenarbeit! 

CDU-Gemeindeverband Rheurdt

Mit 37,6 Prozent wiedergewählt. Ich freue mich sehr, den Kreis Kleve in der kommenden Legislaturperiode erneut im Deutschen Bundestag vertreten zu dürfen! 

Vielen Dank für die Unterstützung und das Vertrauen! 

Klar ist aber auch, wir müssen uns als CDU neu aufstellen.   

Stefan Rouenhoff




 

 


 



"Gemeinde im Spiegel"

Ausgabe: Mai 2021

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Rheurdt im Test-Modus 

Ein Erfahrungsbericht von Daniela Lehmann und Aggi Teilmans

Bitte lesen Sie hier weiter...!
Rheurdt im TestModus (002).pdf (415.76KB)
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Übrigens – den Link zu den Online-Terminbuchungen findet man über die Homepage der Gemeinde

www.rheurdt.de und

unter  www.testzentrum-schaephuysen.de  

 

CDU für mehr Ortstermine bei der Bauplanung

Die CDU-Fraktion Rheurdt zeigt sich erfreut, dass nun doch ein Ortstermin des Ausschusses für Gemeindeentwicklung, Klimaschutz und Digitalisierung stattfinden soll, in dem offene Fragen zum Bebauungsplan 30 zwischen Kirchstraße und Schulweg geklärt werden sollen. „Der Vorschlag wurde bereits bei einer Online-Präsentation des damaligen Planungsstandes von mir vorgetragen.“, berichtet Parteichef Robert Peerenboom. „Schön, dass er nun aufgegriffen wird". 

 Martin Opdemom, Vorsitzender der CDU-Fraktion. Foto: Matthias Löffler 


Bei dem Termin soll es vor allen Dingen darum gehen, vor Ort nach Möglichkeiten zu suchen, den Spielplatz an der Turnhalle in Rheurdt erhalten zu können. „Wir haben uns in der vergangenen Ratssitzung dafür ausgesprochen, dass auch Vertreter der beteiligten Planungsbüros teilnehmen, damit etwaige Ideen direkt vor von Fachleuten eingeschätzt werden können.“, ergänzt der Fraktionsvorsitzende Martin Opdemom. „Wir sind optimistisch, dass sich gute Alternativen zur jetzigen Planung finden werden.“ 

Der Ortstermin soll auch dazu genutzt werden, um mit den anderen Fraktionen noch einmal über die verschiedenen Ansichten zum Thema Firsthöhe zu sprechen. Die mehrheitlich getroffene Entscheidung, die Firsthöhe im neuen Baugebiet auf neun Meter zu begrenzen, kann der Fraktionsvorsitzende nicht nachvollziehen. „Im Umlegungsverfahren und den bisherigen Planungen war den Eigentümern und potenziellen Bauherren diese Beschränkung nicht bekannt. Viele werden mit einer anderen Erwartung in das Verfahren gegangen sein. Dies ist aus unserer Sicht problematisch.“, so Opdemom. Aber auch inhaltlich mag sich die CDU dem Punkt nicht anschließen. Im Gemeindegebiet gibt es dutzende Gebäude, die den bisherigen Planungen entsprechen und damit höher als neun, aber niedriger als zwölf Meter sind. „Warum dies für das neue Baugebiet nicht gelten soll, konnte man uns bisher nicht verständlich erklären.“ 

Der Ortstermin soll auch dazu genutzt werden, um mit den anderen Fraktionen noch einmal über die verschiedenen Ansichten zum Thema Firsthöhe zu sprechen. Die mehrheitlich getroffene Entscheidung, die Firsthöhe im neuen Baugebiet auf neun Meter zu begrenzen, kann der Fraktionsvorsitzende nicht nachvollziehen. „Im Umlegungsverfahren und den bisherigen Planungen war den Eigentümern und potenziellen Bauherren diese Beschränkung nicht bekannt. Viele werden mit einer anderen Erwartung in das Verfahren gegangen sein. Dies ist aus unserer Sicht problematisch.“, so Opdemom. Aber auch inhaltlich mag sich die CDU dem Punkt nicht anschließen. Im Gemeindegebiet gibt es dutzende Gebäude, die den bisherigen Planungen entsprechen und damit höher als neun, aber niedriger als zwölf Meter sind. „Warum dies für das neue Baugebiet nicht gelten soll, konnte man uns bisher nicht verständlich erklären.“ 





      



 

CDU Rheurdt Schaephuysen 20. Oktober 2020 · 

Vergangenen Donnerstag trafen sich einige Fraktionsmitglieder der CDU mit Michael Kunze (zur Person: www.michaelkunze.de), um sich mit dem Thema „Lichtverschmutzung“ zu beschäftigen. Im Burgerpark erläuterte Herr Kunze die Auswirkungen von künstlichem Licht auf Menschen, Tiere und Pflanzen. Wir nahmen mit, dass durch gezielte Änderungen an Beleuchtungsanlagen (z.B. Lichtfarbe, Abstrahlwinkel, Nachtabsenkung) Licht gezielter eingesetzt werden kann und dadurch nicht gewünschte Einflüsse minimiert werden. Bei Neuinstallationen oder Sanierung von z.B. Straßenlaternen werden wir prüfen, ob sich diese Anregungen umsetzen lassen.


CDU Rheurdt Schaephuysen16. Dezember 2020 · 

Am Montag traf sich die CDU-Fraktion zu einer hybriden Informationsveranstaltung mit Dr. Patrick Stais zur Corona-Pandemie und deren Auswirkungen auf den Schulbetrieb an der Martinusschule.

Dr. Stais - geschäftsführender Oberarzt der Lungenklinik im Krankenhaus Bethanien in Moers und Patenarzt der Martinusschule - informierte im Ratssaal die Fraktionsvorsitzenden Martin Opdemom und Robert Peerenboom und Bürgermeister Dirk Ketelaers zum Thema Corona und dessen Auswirkungen auf Kinder, Lehrer und Erzieher in unserer Grundschule. Insbesondere die Frage, ob die Anschaffung von Luftreinigungsanlagen sinnvoll ist, wurde beleuchtet. Die übrigen Fraktionsmitglieder konnten dem Vortrag via Videoschalte von zu Hause aus folgen.

Ein informativer Abend hat uns geholfen, mit neuen Erkenntnissen und Sichtweisen an die Entscheidung über die Anschaffung von Luftreinigungsanlagen heranzugehen. In einer Videokonferenz der Fraktionsvorsitzenden und des Bürgermeisters soll in Kürze die weitere Vorgehensweise abgestimmt werden.